Ein Brief der viele Rätsel aufgibt…

 

Im August 2016 spitzt sich die Situation um Peter Hochegger dramatisch zu. Nachdem schon im März Burn-out Syndrom und Depressionen ins Spiel gebracht wurden – die Tageszeitung KURIER hatte allerdings zu gleichen Zeit aufgedeckt, dass Hochegger sich auf facebook als „das blühende Leben“ präsentierte, beantragte die Justiz aufgrund seines Fernbleibens von einem Prozess einen Haftbefehl. Der Anwalt sprach von psychischem Zusammenbruch, schweren Psychopharmaka und Suizidgefahr“. Die vom Gericht bestellten Sachverständige bescheinigten ihm lediglich eine Anpsassungsstörung als Raktion auf eine "Lebensumbruchphase". mehr

Am 13.10.2016 erging dann der mystische Brief vom Anwalt Hocheggers an die Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft.

 

 

Eine Textierung, die für den Durchschnittsbürger etwas eigenartig anmutet. Für Angehörige gewisser Vereinigungen ergibt „im Grunde eines weisen Rats“ allerdings eine ganz wichtige Botschaft…

Tatsächlich fand der Termin für den „weisen Rat“ am 27. Oktober 2016 statt. Bereits an diesem Tag gab es auch medial erste Hinweise, dass Hochegger möglicherweise zukünftig im Sinne der Anklage agieren würde:


Auf www.derstandard.at wird am 27.10.2016 ein ausführlicher Bericht abgesetzt, der „Ex-Lobbyist Peter Hochegger als Musterhäftling“ präsentiert. Und weiter: „Bei einigen Beschuldigten habe "das Zittern eingesetzt", dass Hochegger vor Gericht mehr sagen könnte als im Ermittlungsverfahren, ist von mehreren in die Causa verwickelten Juristen zu hören.“
Quelle: https://derstandard.at/2000046565434/Ex-Lobbyist-Peter-Hochegger-gilt-im-Gefaengnis-als-Musterhaeftling

Die spannende Frage ist: Was ist in diesen Tagen Ende Oktober tatsächlich passiert und um welchen „weisen Rat“ ging es bei der Besprechung des Hochegger Anwalts bei der Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft?

Vielleicht ist es ja auch reiner Zufall oder pure Eitelkeit ohne Hintergrund, aber am 15.12.2017 twitterte FALTER Chefredakteur Florian Klenk: