UNWAHRHEITEN „MADE BY WILLIBALD BERNER“

11. Juli 2018

 

In einem Gespräch über sein erfolgreiches Unternehmerleben wurde der Vorarlberger Unternehmer Martin Ohneberg im STANDARD plötzlich auch mit der Frage „überrascht“: „Ihr Start war überschattet durch einen Prozess wegen falscher Zeugenaussage. Jemand wollte gehört haben, Sie hätten gesagt, Karl-Heinz Grasser habe beim Dorotheum-Verkauf Cash genommen“. Ein gewisser Willibald Berner, von dem auch die „Tatplan-Theorie“ stammt, hatte ihm damals Bestechungsvorwürfe unterstellt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


LIVE-TICKER UND DIE GEFAHR DER MEDIALEN VORVERURTEILUNG

11. Juli 2018

 

Die mediale Vorverurteilung im Vorfeld des so genannten Buwog Prozesses ist auch im internationalen Vergleich einmalig, so das Resümee des  deutschen Medienrechts-Experten Prof. Dr. Ralf Höcker. Und sie scheint sich nahtlos im laufenden Verfahren fortzusetzen, wie ein Fachkommentar von Rechtsanwalt Dr. Oliver Plöckinger in der Tageszeitung Die Presse impliziert… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


DER BESTBIETER WAR BIS ZUR LETZTEN MINUTE OFFEN

5. Juli 2018

 

Etwas vereinfacht ausgedrückt wird Karl-Heinz Grasser ja seitens der Anklage vorgeworfen, er hätte einem Bieter durch geheime Informationen geholfen, das Rennen zu machen. In Wirklichkeit war dieses Rennen durch das Vorkaufsrecht des Landes Kärnten bis zuletzt offen. Jörg Haider spielte mehr oder weniger den Dealmaker. Und das angespannte Verhältnis Haiders zu Grasser nach der Nationalratswahl 2002 war ein offenes Geheimnis… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


KLARGESTELLT: ZUM STANDARD ARTIKEL VOM 4. JULI 2018

4. Juli 2018

 

Offensichtlich wird aufgrund meiner ausführlichen Darstellungen in meiner elftägigen Befragung durch das Gericht und den bereits dreitägigen Ausführungen von Karl-Heinz Grasser in Verbindung mit den Aussagen aller anderen bisher zu Wort gekommenen Angeklagten immer klarer, dass an der im Jargon eines Kriminalromans verfassten Anklageschrift der beiden Staatsanwälte Denk und Marchart ebenso wenig dran ist, wie an den Schauergeschichten, die von verschiedenen Medien über mehr als acht Jahre eifrig verbreitet wurden. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


ZITATE IN STANDARD ARTIKEL BESTÄTIGEN DIVERSE AUSSAGEN VON GRASSER UND MEISCHBERGER

30. Juni 2018

 

Ein kürzlich erschienener Artikel im STANDARD befasst sich insbesondere mit (früheren) Zeugenaussagen des ehemaligen Kärntner Landesrats Karl Pfeifenberger. Daraus kommt deutlich die Rolle von Jörg Haider etwa was die Einräumung des so genannten Vorkaufsrechts für die ESG betrifft, hervor – eine Bestätigung der diesbezüglichen Aussagen von Grasser und Meischberger… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


STUDIE: MEDIENECHO SPIELT IN GERICHTSVERFAHREN WICHTIGE ROLLE

29. JUNI 2018

 

Im Vorfeld des Buwog-Prozesses hat eine unglaubliche mediale Walze zu einer massiven Vorverurteilung von Angeklagten geführt. Nun zeigen Resultate einer brandaktuelle Studie in Deutschland: „Das Medienecho spielt in Gerichtsverfahren eine wichtige Rolle“... >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


WARUM MACHT DIE APA DAS?

25. Juni 2018

 

Im Zuge der Befragung von Karl-Heinz Grasser durch die vorsitzende Richterin wurden auch diverse Einträge in dessen Terminkalender hinterfragt. Anhand dieser Einträge aus etwa vier Jahren waren auch einige Termine in verschiedenen Lokalen ersichtlich. Für manche Medien im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen, aufbereitet von der APA… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


WESENTLICHER BAUSTEIN DER STAATSANWALTSCHAFT BRICHT IN SICH ZUSAMMEN: DAS BEWEGUNGSPROFIL ENTPUPPT SICH ALS EXTREM LÜCKENHAFTES KONSTRUKT.

21. Juni 2018

 

Den Unsinn, die 500.000 Euro „Schwiegermuttergeld“ seien in Wirklichkeit „Buwog-Geld“, konnte selbst die Staatsanwaltschaft nicht mehr aufrechterhalten. Nun stellte sich heraus, dass auch das so genannte Bewegungsprofil einer exakten Überprüfung nicht stand hält, schwerste Mängel und eine Fülle von Fehlern aufweist… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


43. VERHANDLUNGSTAG: KARL-HEINZ GRASSER: „ES HAT NACHWEISBAR KEINEN EINZIGEN FALL GEGEBEN, WO ICH DIE VERGABEKOMMISSION BEEINFLUSST HÄTTE!“

21. Juni 2018

 

Auch am Tag 43 des laufenden Buwog-Prozesses wurde Karl-Heinz Grasser den ganzen Tag über die Abläufe rund um den Verkaufsprozess der Bundeswohnungen – und seine Rolle dabei – befragt. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


STANDARD LÖSCHT GRENZÜBERSCHREITENDE POSTINGS

21. Juni 2018

 

Zu den wohl widerlichsten und ekelhaftesten Begleiterscheinungen der modernen Medienwelt zählen viele „Schmutzkübel-Postings“. Leider stehen diese auch seit Beginn der Buwog-Erhebungen auf der Tagesordnung. Nun gab es eine Aufforderung auf Unterlassung und eine Reaktion auf standard.at >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


42. VERHANDLUNGSTAG: „SCHWIEGERMUTTERGELD“ HAT MIT DER BUWOG ABSOLUT NICHTS ZU TUN!“

20. Juni 2018

 

Am Tag 42 des laufenden Buwog-Prozesses stand Karl-Heinz Grasser der vorsitzenden Richterin Marion Hohenecker den ganzen Tag Rede und Antwort. Das Themenspektrum gestaltete sich durchaus sehr breit gefächert, vom Besprechungsklima rund um die Selbstanzeige bis hin zur Frage, welche E-Mail Adressen der frühere Finanzminister im Ministerium hatte… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


FAKTUM TELEKOM WIRD IN BUWOG-PROZESS EINBEZOGEN. VERHANDLUNGSTERMINE BIS JAHRESENDE BEKANNTGEGEBEN.

20. Juni 2018

 

Der „Buwog-Prozess“ wird noch komplexer und wird ab Herbst aufgrund „subjektiver Konnexität“ um das „Faktum Telekom“ erweitert. Voraussichtlich wird sich das ganze Verfahren damit zeitlich deutlich ausdehnen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


41. VERHANDLUNGSTAG: KARL-HEINZ GRASSER NIMMT ERSTMALS AUSFÜHRLICH STELLUNG

19. Juni 2018

 

„Was ich bei dieser Anklage vorgefunden habe, war eine reine Erfindung, ein Kriminalroman, der mit der Wahrheit nichts zu tun hat“ startete Karl-Heinz Grasser am 19. Juni seine umfassende gesamtzusammenhängende Darstellung: „Ich wurde in diesem Verfahren fast neun Jahre öffentlich vorgeführt und als Verbrecher hingestellt. Meine wirtschaftliche Existenz wurde zerstört.“  >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


40. VERHANDLUNGSTAG: „STAATSANWÄLTE HABEN NICHT EIN EINZIGES MAL DIREKT MIT MIR GESPROCHEN!“

14. Juni 2018

 

Es ist angesichts der Schwere der Vorwürfe und der Bedeutung dieses Prozesses nahezu nicht zu glauben. Aber am 40. Verhandlungstag hat sich herausgestellt, dass jene beiden Staatsanwälte, die für diese Anklage zuständig sind, in all den sieben Jahren ihrer Tätigkeit nicht ein einziges Mal (!) mit dem Zweitangeklagten Walter Meischberger gesprochen haben… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


WAS IST EIGENTLICH AUS DEM ZENTRALEN ANKLAGEPUNKT „TATPLAN“ GEWORDEN?

14. Juni 2018

 

Weitere höchst aufschlussreiche Informationen erfuhren die Prozessteilnehmer im Großen Schwurgerichtssaal beim 40. Verhandlungstag am 14. Juni zum Thema „Tatplan“, auf dem eigentlich im Wesentlichen die Anklage bzw. der ganze Prozess aufbaut… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


STATEMENT WALTER MEISCHBERGER

14. Juni 2018

 

Statement von Walter Meischberger im Zuge der 40. Hauptverhandlung am 14. Juni 2018.

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39. VERHANDLUNGSTAG: RÜCKBLICK IN DIE ZEIT, ALS DIE MEDIALEN HANDSCHELLEN TÄGLICH KLICKTEN

13. Juni 2018

 

Am 39. Verhandlungstag ging die vorsitzende Richterin Marion Hohenecker die restlichen Protokolle der zahlreichen Beschuldigtenvernehmungen durch, die aus der Zeit datieren, als „die medialen Handschellen jeden Tag geklickt haben“, eine „aufgehetzte Journalistenmeute“ nahezu täglich Untersuchungshaft für die Beschuldigten forderte...  >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


WIR WERDEN AUF DIESER WEBSITE RELEVANTE TELEFONÜBERWACHUNGS-PROTOKOLLE VERÖFFENTLICHEN

13. Juni 2018

 

Sobald die Telefonüberwachungsprotokolle vor Gericht im Rahmen der Befragung Walter Meischbergers abgehandelt sind, werden wir einige – soweit sie inhaltlich für den Buwog-Prozess relevant sind – auch hier auf dieser Website veröffentlichen und kommentieren. www.derbuwogprozess.at steht für eine umfassende Information, Transparenz und für einen legalen Zugang zu  den wesentlichen Unterlagen, die diesen Prozess prägen. Wir haben nichts zu verbergen!


„HÖRT MAN SICH DAS GESAMTE ABHÖRPROTOKOLL AN, KLINGEN DIE BERÜHMTEN PASSAGEN BEI WEITEM NICHT SO VERDÄCHTIG…“

13. Juni 2018

 

Gestern war er in der ZiB 2 wieder in großer Aufmachung zu sehen: Der größte Hörsaal, den die Wiener Universität zu bieten hat, zum Bersten voll. Die Zuhörer grölend, brüllend, schenkelklopfend, als die Telefonüberwachungsprotokolle vorgelesen wurden. Im Original klingen die Inhalte der „TÜs“ dann ganz anders, wie plötzlich auch Medienberichte zeigen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


DER 38. VERHANDLUNGSTAG: WAS HINTER „WO WOR MEI LEISTUNG“ WIRKLICH STECKT

13. Juni 2018

 

Eine Reihe von Telefonaten Walter Meischbergers, vor allem mit Karl-Heinz Grasser und Ernst Plech, standen erneut im Mittelpunkt des 38. Verhandlungstages am 12. Juni. Telefonate, die mittlerweile ganz Österreich kennt, aber durch die Kommentierung vor Gericht einen ganz anderen Sinn ergeben… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


KLARSTELLUNG ZUM STANDARD ARTIKEL VOM 9. JUNI 2018

11. Juni 2018

 

Der Standard hat sich also bemüßigt gefühlt, darüber zu berichten, dass der Angeklagte Ernst Plech zwar im Gericht wegen Krankheit entschuldigt sei, sich jedoch während Verhandlung „in einem Gasthaus in der Wiener Dorotheergasse ein Mittagessen gönnte“. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


STELLUNGNAHME VON WALTER MEISCHBERGER ZUM STANDARD ARTIKEL VOM 9. JUNI 2018

9. Juni 2018

 

Die Tageszeitung Der Standard berichtet am 9. Juni in großer Aufmachung in der Printversion, aber auch auf standard.at davon, dass „Plechs Gasthausbesuch Fragen aufwirft“ und Ernst Plech, der „als Angeklagter im Gericht wegen Krankheit entschuldigt ist, während der Verhandlung mit Bekannten essen geht“. Dieser Artikel macht mich sehr betroffen und ich möchte daher dazu ganz persönlich Stellung nehmen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


 

DAS TRÜGERISCHE GEDÄCHTNIS VON ZEUGEN, ANGEKLAGTEN UND RICHTERN…

8. Juni 2018

 

Der Blick der Wissenschaft auf das Erinnerungsvermögen von Zeugen - und im Übrigen auch der Angeklagten - in Gerichtsverfahren hat sich entschieden verändert. Grund dafür ist die Funktion des assoziativen Gedächtnisses, das in allen unseren menschlichen Gehirnen unabschaltbar ständig arbeitet, und uns oft einen Streich spielt, ob wir wollen oder nicht… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


37. VERHANDLUNGSTAG: „TAGEBUCH“-NOTIZEN UND ABGEHÖRTE TELEFONGESPRÄCHE

7. Juni 2018

 

Im Mittelpunkt des 37. Verhandlungstages, an dem es durchaus emotional wurde, standen neuerlich Notizbucheintragungen des Walter Meischberger, die dritte Beschuldigteneinvernahme, sowie erstmals mehrere abgehörte Telefongespräche aus dem Jahr 2010 … >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


DER 36. VERHANDLUNGSTAG: FRAGEN ÜBER DIE „TAGEBUCH“-EINTRAGUNGEN

6. Juni 2018

 

Am 36. Verhandlungstag wurde Walter Meischberger den ganzen Tag zu seinem „Tagebuch“ befragt. Mehr als sieben Jahre, nachdem diese Eintragungen gezielt in die Öffentlichkeit getragen wurden, hatte er erstmals in der Öffentlichkeit Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen ... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


KLARSTELLUNG ZUM KURIER ARTIKEL VOM 6. JUNI 2018

6. Juni 2018

 

Manche Medien sehen ihre Aufgabe, einen möglichst objektiven Einblick in die laufende Verhandlung zu geben, stellvertretend für den interessierten Leser „anwesend“ zu sein. Manche sehen das weniger oder gar nicht, und holen sich halt ein paar „Schmankerl“ heraus – so wie die letzten acht Jahre schon. Hier ein Bsp. aus dem Kurier vom 6. Juni. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


AUCH AM 35. VERHANDLUNGSTAG: GANZTÄGIGE BEFRAGUNG WALTER MEISCHBERGERS

5. Juni 2018

 

Die Zeit um die Selbstanzeige betr. der Versteuerung der Buwog-Provision stand im Mittelpunkt der ganztägigen Befragung Walter Meischbergers am 5. Juni 2018 durch die vorsitzende Richterin Mag. Marion Hohenecker. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


KLARSTELLUNG ZUM STANDARD ARTIKEL VOM 5. JUNI 2018

5. Juni 2018

 

Der Standard berichtet im heutigen Artikel "Meischberger bleibt auf heißen Stuhl" wieder über den BUWOG Prozess. Hier eine Kommentierung, um Missverständnisse zu vermeiden...  >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


 

KLARSTELLUNG ZUM KURIER ARTIKEL VOM 25. MAI 2018

28. Mai 2018

 

Der Kurier hat vom ersten Tag des Prozesses an klare Position bezogen, warum sollte der am 34. Tag der Hauptverhandlung seine Linie ändern… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel



 

KLARSTELLUNG ZUM ARTIKEL IM STANDARD VOM 22. MAI 2018

22. Mai 2018

 

Im Standard vom 22. Mai "Causa Buwog: Raiffeisen fand Verdächtiges im eigenen Haus" wird über die 200.000 Euro-Zahlung in der Causa Terminal Tower spekuliert. Walter Meischberger hat das im Zuge seiner Gesamtzusammenhängenden Darstellung klargestellt. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


 

KLARSTELLUNG ZUM OE24 ARTIKEL VOM 16. MAI 2018

17. Mai 2018

 

Unter dem Titel „Meischi fühlt sich von Freimaurern verfolgt“ berichtet die Tageszeitung ÖSTERREICH bzw. OE24.at über die Informations-Website „derbuwogprozess.at“. Der Autor, der als “gü” bezeichnet wird, bezeichnet diese Website als “skurril”. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


KLARSTELLUNG ZUM KURIER ARTIKEL VOM 26. APRIL 2018

12. Mai 2018

 

In welcher Art und Weise die Tageszeitung KURIER ständig versucht nicht vorhandene Ungereimtheiten in den Aussagen Walter Meischbergers medial zu verbreiten, sei am Artikel von Christian Böhmer vom 26.4.2018 dargestellt. >>> Lesen Sie den ganze Artikel

 


KLARSTELLUNG ZUM ARTIKEL IN DER TAGESZEITUNG „DIE PRESSE“ VOM 27. APRIL 2018:

9. Mai 2018

 

In der Presse Printausgabe vom 27. April schreibt Autor Manfred Seeh unter dem Titel „Meischberger gerät ins Schwimmen“ u.a. vom „Widerspruch zu Aussagen anderer Angeklagter“… Walter Meischberger konnte in der geschilderten HV sehr wohl schlüssige Antworten gegeben. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


 

KLARSTELLUNG ZUM PROFIL-BERICHT VOM 7. MAI 2018

8. Mai 2018

 

Das Profil widmet Walter Meischberger in der Ausgabe vom 7. Mai 2018 einen dreiseitigen Artikel unter dem Titel „Mein Gott, Walter“. Der Autor Michael Nikbakhsh gibt für das Faktum, dass zwischen Mai 2006 und Juli 2009 vom Konto „Karin“ Geld behoben und an Ernst Karl Plech übergeben wurde, die Erklärung Meischbergers richtig wider, “dass das auf dem Konto von Plech eingegangene Geld für mich treuhändisch in Immobilien investiert wurde”. Es kam aber nicht wie Michael Nikbakhsh im Artikel behauptet zu „mehreren Versionen“ des Geschehens, sondern exakt zu zwei Versionen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


HV: DAS KONTO „KARIN“: DES RÄTSELS LÖSUNG

26. April 2018


Es war ein Tag der Klarstellungen und es war erneut ein Tag, an dem Besucher des Prozesses nach Lektüre der entsprechenden Pressemeldungen, beispielsweise der APA, wohl überzeugt sein müssten, sie wären an einem völlig anderen Ort gewesen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


HV: DAS HAIDER TELEFONAT

 24. April 2018

 
Im Rahmen der Befragung Mischbergers durch die vorsitzende Richterin am 24. April ging es auch immer wieder um die Frage, woher die Information stamme, dass „in Richtung 1 Milliarde und zumindest über 960 Millionen“ geboten werden soll. Walter Meischberger hat dies ein weiteres Mal ausführlich erläutert. Und auch ein weiteres Mal darauf hingewiesen, dass diese Kerninformation aus einem Telefonat mit dem damaligen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider stammte.  >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


INTERVIEW MIT GRASSER ANWALT MANFRED AINEDTER AUF OE24.TV

24. April 2018

 

>>> Hier geht es zum Interview