„NACH JAHRELANGEN VORARBEITEN DER WKSTA IST DAS HAUPTVERFAHREN SCHON IM DRITTEN JAHR, WAS NICHT UNBEDINGT FÜR DIE QUALITÄT DER ANKLAGE SPRICHT“

18. Februar 2020

 

Es gibt Berichterstatter mit einer doch sehr selektiven Wahrnehmung, was im Großen Schwurgerichtssaal im Rahmen des Buwog Prozesses abläuft. Und es gibt Berichterstatter, die sich sehr kritisch mit der Gesamtsituation befassen, recherchieren, und eine gewisse Meinungsvielfalt pflegen. Hier ein paar Beispiele aus den letzten Tagen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 136: PAUKENSCHLAG AUF DER SCHÖFFENBANK

18. Februar 2020

 

Am Tag 136 war sie plötzlich nicht mehr da, die „Einser-Schöffin“. „Aus anderen Gründen, nicht krankheitshalber“, wie die vorsitzende Richterin ausdrücklich betonte. Von Gesetzes wegen war daher auch eine Ordnungsstrafe zu verhängen. Ansonsten wenig neue Erkenntnisse seitens der befragten Zeugen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 135: FRÜHERE AGENTURMITARBEITER MEISCHBERGERS ERINNERN SICH…

30. Jänner 2020

 

Walter Meischbergers Mitarbeiter aus dem unmittelbaren beruflichen Umfeld, was die frühere Agentur „1040“ sowie das „Seitenblicke Magazin“ betrifft, waren am 135. Verhandlungstag als Zeugen geladen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


DIE APA BERICHTERSTATTUNG. UND DIE REALE PROZESS WELT…

30. Jänner 2020

 

„Wos wor mei Leistung?“ ist mittlerweile zu einem geflügelten Wortspiel in Österreich geworden. Genau um die erbrachte Leistung (oder nicht erbrachte) Leistung geht es auch beim Faktum Telekom, was den (angeklagten) Walter Meischberger betrifft. Im Sinne: Hatte das Unternehmen Telekom Austria für die monatlichen Zuwendungen an Meischberger auch einen entsprechenden Nutzen? >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 134: KURZAUFTRITT EINES EHEMALIGEN HOCHEGGER MITARBEITERS ALS ZEUGE

29. Jänner 2020

 

Der 134. Verhandlungstag entpuppte sich als einigermaßen Kurzauftritt eines ehemaligen Mitarbeiters der Agentur von Peter Hochegger. Erkenntnisgewinn Null… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 133: DER TELEKOM KRONZEUGE IST AM WORT: „WALTER MEISCHBERGER HAT KONKRETE LEISTUNGEN ERBRACHT UND WAR IM VERGLEICH ZU SEINEM OUTPUT SEHR GÜNSTIG!“

28. Jänner 2020

 

Erster Verhandlungstag im Jahr 2020, in dem der so genannte Buwog Prozess endlich – im dritten Jahr! - zu einem Urteil kommen sollte. Am 133. Verhandlungstag wurde der frühere Telekom-Manager Gernot Schieszler, bekannt geworden als „Österreichs erster Kronzeuge“, befragt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 132: JULIUS MEINLS ENTTÄUSCHTE HOFFNUNGEN

19. Dezember 2019

 

Er war im Zeitraum, als Karl-Heinz Grasser die insgesamt 500.000 Euro in der Meinl Bank übergab, also das mittlerweile berühmte „Schwiegermuttergeld“, Vorstand der Bank. Die Rede ist von Julius Meinl V., der heute, am 132. Verhandlungstag als Zeuge auftrat – per Skype, und phasenweise kaum verständlich… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


GRASSER INTERVIEW

18. Dezember 2019

 

Karl-Heinz Grasser gab zum laufenden Buwog Prozess ein Interview bei Fellner LIVE auf oe24TV. Hier der Link.

 


TAG 131: EHEMALIGER MEINL VORSTAND BESTÄTIGT: 500.000 EURO KAMEN VON DER SCHWIEGERMUTTER

18. Dezember 2019

 

Es ging wieder ums Schwiegermuttergeld und mit Günter Weiß ist heute jener Meinl Bankdirektor im Zeugenstand, der das Geld vom damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser in mehreren Tranchen übernommen hat – wir sind im Juli 2005... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


ANWÄLTE REAGIEREN AUF JUSTIZMINISTER-AUSSAGEN ZUM BUWOG PROZESS: „ÄUSSERUNG ENTSPRICHT EIN FACH NICHT DEN TATSACHEN!“

16. Dezember 2019

 

Die Anwälte von Karl-Heinz Grasser weisen in einem Offenen Brief aktuelle Aussagen von  Justizminister Dr. Clemens Jabloner zurück, wonach sie „natürlich dazu beitragen, dass die Verfahren lange sind, während sie sich zugleich darüber beschweren, dass sie lange sind“... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 130: WENIG ÜBERRASCHEND: BANKEN MACHEN KEINE FEHLER…

11. Dezember 2019

 

Am Tag 130 ging es zunächst wieder um das damalige geschäftliche Umfeld des ebenfalls Angeklagten Norbert Wicki, und somit um Mandarin und PAPs. Und dann auch wieder ums Konto „Karin“ und Bankfehler ja oder nein... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 129: IM WESTEN (LIECHTENSTEIN) NICHTS NEUES…

10. Dezember 2019

 

Im Fürstlichen Landesgericht zu Liechtenstein saßen die Zeugen am 129. Verhandlungstag, um ihre Wahrnehmungen zu schildern. Es geht um Konten bei der Liechtensteinischen Landesbank, es geht um Mandarin und die Private Asset Partners, und es geht (wieder) um Norbert Wicki… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


RAIFFEISENBANKER ALS ZEUGE STÜTZT MEISCHBERGERS AUSSAGE ZUM KONTO KARIN

10. Dezember 2019

 

Eine Aussage eines ehemaligen Bankers der Raiffeisenbank Liechtenstein, die fast untergegangen ist, stützt die Begründung Walter Meischbergers, warum das Geld auf dem Konto „Karin“ zwingend sein, Meischbergers Geld, sein muss… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


WALTER MEISCHBERGER: „WARUM DAS GELD AM KONTO KARIN MIT SICHERHEIT MEIN GELD IST“

6. Dezember 2019

 

In einem ausführlichen Statement widmete sich Walter Meischberger den in den letzten Wochen erfolgten Zeugenaussagen, insbesondere was den Themenkomplex Hypo Investmentbank Liechtenstein und Omega betrifft. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 128: WICKI UND SEIN GEGENÜBER BEI RAIFFEISEN LIECHTENSTEIN

5. Dezember 2019

 

Es war in letzter Zeit im Prozess so viel von verändertem Zeitgeist und vor allem völlig neuer Gesetzeslage die Rede. Und von vielen Irrtümern, Fehlern, Schlampigkeiten oder auch alles zusammen. Genau dieser Spannungsbogen hat sich am 128. Prozesstag auch bei der ausführlichen Befragung eines damaligen Bankberaters fortgesetzt... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


IMMER WIEDER „NETTE“ POSTINGS…

5. Dezember 2019

 

Ein Jahrzehnt lang mediale Vorverurteilung, vielfach tendenziöse Berichterstattung und zum Drüberstreuen immer wieder Postings, die eigentlich strafrechtlich relevant sein müssten. Das ist die nette Begleitmusik des laufenden Buwog Prozesses. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


HOCHEGGER: SCHON WIEDER EINE NEUE VERSION…

4. Dezember 2019

 

Am 127. Verhandlungstag war es wieder einmal soweit: Peter Hochegger wurde von der Vorsitzenden Richterin gebeten, in der Mitte Platz zu nehmen, und auf die kürzlich erfolgten Aussagen jenes Bankberaters eine Antwort zu geben, der seine, Hocheggers, Behauptungen zu Beginn des Prozesses ins Reich der Phantasie verwiesen hatte… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


OLG WIEN URTEIL: DURCH VERFEHLUNGEN DER WKSTA WURDEN GRASSERS VERTEIDIGUNGSRECHTE BESCHRÄNKT!

4. Dezember 2019

 

Wie die Verteidigung von Mag. Karl-Heinz Grasser am 29.01.2019 bereits ausführlich und umfassend dargelegt hat, wurden seitens der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) im gegen Mag. Grasser weiterhin geführten Ermittlungsverfahren zur GZ 12 St 8/11x mehrere Zeugeneinvernahmen durchgeführt und erst zu einem erheblich späteren Zeitpunkt, nämlich nachdem Mag. Grasser zu diesem Ermittlungsverfahren bereits einen Einstellungsantrag gestellt hat, gesammelt zum Ermittlungsakt genommen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 127: KARL-HEINZ GRASSERS STELLUNGNAHME

4. Dezember 2019

 

Am 127. Verhandlungstag hat der Erstangeklagte, Karl-Heinz Grasser, ausführlich zu den Aussagen des so genannten Belastungszeugen Willibald Berner Stellung genommen. Resümee Grassers: „Willibald Berner ist völlig unglaubwürdig und hat in der Hauptverhandlung falsche Zeugenaussagen gemacht. Er ist schlicht ein Lügner!“. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 126: VON BERLINS INVESTORENSUCHE UND EINEM LOBBYISTEN ALS ZEUGEN, DER GRASSER NICHT GANZ UNVOREINGENOMMEN GEGENÜBERSTAND.

3. Dezember 2019

 

Mit dem Zeugen Tilo Berlin rückte am 126. Verhandlungstag die Causa Hypo Alpe Adria, zumindest ein Stück weit, in den Mittelpunkt. Im Kern geht es darum, dass im Rahmen der Investorensuche der damaligen Berlin & Co bzw. einer dafür gegründeten Luxemburger Gesellschaft auch ein Genussschein durch die Meinl Bank gezeichnet worden war, der letztendlich als Investment der Ferint AG diente. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 125: DIESMAL BEFRAGUNG PER VIDEOSTREAM IN LIECHTENSTEIN

20. November 2019

 

Ein weiterer Bankbetreuer, der nach dem Ausscheiden der beiden letzten Zeugen aus der Hypo Investmentbank Liechtenstein die Konten Walter Meischbergers betreute, war am 125. Verhandlungstag im Zeugenstand. Er zeigte sich auch heute noch sehr verwundert, dass der Inhalt seiner Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft schon zwei Tage später in den Medien zu lesen war… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 124: MEISCHBERGERS ZEUGEN-REPLIK: „BELASTUNGSZEUGEN HABEN WAHRNEHMUNGEN VOM ‚HÖRENSAGEN‘“

20. November 2019

 

Im zweiten Teil seiner Zeugen-Replik widmete sich Walter Meischberger am 124. Verhandlungstag den, wie er es nannte „medial hochgespielten Zeugen“, die von der Staatsanwaltschaft zu Stützen erkoren wurden. Im Mittelpunkt standen dabei Michael Ramprecht, Willibald Berner und Martin Huber. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 123: VERHANDLUNGSTAG MIT WENIG NEUIGKEITEN

19. November 2019

 

Der Zeuge Christoph Wirnsperger räumte in der Vorwoche unmissverständlich mit der Mär auf, er habe Hochegger die wahre Verteilung der Buwog Provisionen „verraten“: „Es hat diesen ominösen Zettel und diese Aussage nie gegeben!“. Diese Woche ist sein früherer Kollege und jetzige Mitgesellschafter als Zeuge am Wort. Bei ihm geht es vor allem um das Konto „Karin". >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


EINE BILANZ DER VERHANDLUNGSTAGE DER LETZTEN WOCHE: TRAUM UND WIRKLICHKEIT

19. November 2019

 

Es war eine desaströse Woche für die Vertreter der Anklage. Ein ganz entscheidender Zeuge hat in seiner insgesamt dreitägigen Befragung mehrmals klar und unmissverständlich betont, dass die zu Beginn des Prozesses aufgestellte Behauptung von Peter Hochegger nicht aufrechtzuerhalten ist… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 122: HOCHEGGERS „OFFENBARUNGS-GESCHICHTE“ IST IN SICH ZUSAMMENGEBROCHEN

14. November 2019

 

Zeuge in dieser Woche, und das bereits den dritten Tag in Folge, ist Christoph Wirnsperger, in den für den Prozess relevanten Jahren Bankbetreuer von Walter Meischberger. Am 122. Verhandlungstag gab es den letzten Puzzlestein, warum Hocheggers „Zettel-Theorie“ einer Prüfung nicht mehr standhalten kann… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel

 


TAG 121: ZEUGE PRÄZISIERT NOCHMALS: „HOCHEGGERS BEHAUPTUNG IST VÖLLIG AUS DER LUFT GEGRIFFEN!“

13. November 2019

 

Die Vorsitzende Richterin konfrontierte den damaligen Banktreuer mit den exakten Aussagen Peter Hocheggers in den ersten Tagen der Hauptverhandlung im Dezember 2017, Nutznießer der Buwog Provision wären in Wahrheit zu je einem Drittel Walter Meischberger, Ernst Plech und Karl-Heinz Grasser gewesen. „Dass ich ihm diesen Zettel mit diesen Kontenzuordnungen präsentiert haben soll, ist falsch und entspricht nicht der Wahrheit!“, so der Zeuge… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 120: ZEUGE FÜHRT BEHAUPTUNGEN HOCHEGGERS AD ABSURDUM: „ES GAB DIESEN ZETTEL VON DER KONTENAUFTEILUNG NICHT!“

12. November 2019

 

Der Buwog Prozess begann mit einem Knalleffekt: Peter Hochegger behauptete am 20. Dezember 2017, ein Bankberater hätte ihm 2005 „verraten“, dass Gelder aus der Buwog-Provision auf Walter Meischberger, Ernst Plech und Karl-Heinz Grasser aufgeteilt worden seien. Nun, am 120. Verhandlungstag, hatte endlich ebendieser frühere Bankberater die Möglichkeit, Licht ins Dunkel zu bringen. Und der führte heute Hocheggers Aussagen ad absurdum… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


WALTER MEISCHBERGER: „SO GENANNTE BELASTUNGSZEUGEN HABEN IHRE WAHRNEHMUNGEN VOM HÖRENSAGEN…“

11. November 2019

 

„Für mich hat sich dadurch im Laufe der Zeugenbefragung durch das Gericht einiges an neuen Erkenntnissen ergeben. Erkenntnisse, die ich damals, als ich 2003/2004 meine Beratungsaufgaben zu erfüllen hatte, nicht hatte. Erkenntnisse, die aber besonders heute wertvoll sind, um den unhaltbaren, und bis zum heutigen Prozesstag vollkommen unbewiesenen Vorwürfen der Staatsanwaltschaft zu entgegnen“, leitete Walter Meischberger sein Statement zu den bisherigen Zeugenaussagen im Rahmen des Buwog Prozesses ein. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 119: „STRIKTE TRENNUNG ZWISCHEN ÖSTERREICH-GESCHÄFT UND LIECHTENSTEIN-TOCHTER“

31. Oktober 2019

 

Am 119. Verhandlungstag war wieder ein Banker im Zeugenstand, diesmal ein Vertreter der Hypo Vorarlberg/Filiale Wien. Lothar M. war u.a. auch Bankbetreuer in Wien von Walter Meischberger und Ernst Plech… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 118: „MACHT AUS HEUTIGER SICHT KEINEN SINN, WAR ABER DAMALS GANG UND GÄBE“

30. Oktober 2019

 

Im Rahmen der Beweisführung und der damit verbundenen Zeugenaussagen bewegt sich der Prozess wieder zurück zum Ausgangspunkt und zu den Zahlungsflüssen. Am 118. Verhandlungstag war dazu in Ergänzung zu den Aussagen des Vortages u.a. ein weiterer Mitarbeiter der Omega geladen… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


TAG 117: „HATTE NIE GRUND ZU ZWEIFELN, DASS DAS GELD MEISCHBERGER GEHÖRT!“

29. Oktober 2019

 

„Auf der Suche nach dem Geld“, wie es so schön in der Anklage formuliert wurde, unternahm das Gericht heute, am 117. Verhandlungstag, eine Reise (per Bildschirm) nach Feldkirch. Am dortigen Landesgericht stand die ehemalige Geschäftsführerin der Omega Rede und Antwort… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 116: „WER KANN AUS EIGENER WAHRNEHMUNG ÜBER DIE SKIZZE BERICHTEN?“ „DE FACTO NIEMAND“, SO DER ZEUGE WILLIBALD BERNER.

24. Oktober 2019

 

Auf einem Stück Papier habe Peter Hochegger im Jahr 2000 bei einem Frühstück Namen bzw. Personen aufgezeichnet, die aufgrund der neuen Regierungskonstellation bei entsprechenden Transaktionen „mitschneiden“ könnten. Willibald Berner will das vernommen haben, aber Hochegger bestreitet das ganz entschieden… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


KARL-HEINZ GRASSER: „DIE STAATSANWALTSCHAFT SCHREIBT OFFENSICHTLICH BEWUSST UND VORSÄTZLICH EVIDENT GROB FALSCHES IN DIE ANKLAGESCHRIFT!“

23. Oktober 2019

 

Am 115. Verhandlungstag nutzt Karl-Heinz Grasser auch die Möglichkeit, seine Einschätzung zu den Ergebnissen des Beweisverfahrens beim Faktum „Terminal Tower Linz“ darzulegen. Lesen Sie das komplette Statement… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 115: WENIG NEUES, ABER EIN NEUER ZEUGENTERMIN FÜR JULIUS MEINL

23. Oktober 2019

 

Im Zuge der so genannten Beweisführung waren am 115. Verhandlungstag erneut Zeugen aus der Meinl Bank (heute: Anglo Austrian AAB Bank) und ein Bankprüfer geladen. Fazit: Kaum Wahrnehmungen. Der einstige Chef und Gesellschafter Julius Meinl, wird nun per Video-Konferenz im Dezember befragt werden… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


960 MILLIONEN EURO ALS „MAXIMALER KAUFPREIS“ SCHON VIEL LÄNGER BEKANNT, ALS BISHER ANGENOMMEN …

23. Oktober 2019

 

Einer der zentralen Punkte dieses Buwog-Prozesses ist die Frage, ob und wie diese „berühmte“ 960 Millionen Euro Information weitergegeben wurde. Nun wurde bekannt, dass diese Information schon deutlich früher zur Verfügung stand, als bisher angenommen… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


TAG 114: EHEMALIGER CA IMMO VORSTAND ALS ZEUGE

10. Oktober 2019

 

Bruno Ettenauer war zum Zeitpunkt der Vorbereitung und Berechnung der CA Immo Offerte anlässlich des Verkaufs der Bundeswohnbaugesellschaften Aufsichtsrat der CA Immo (später auch deren Vorstand) sowie Bereichsvorstand Immobilien der Bank Austria. Am 114. Verhandlungstag war er als Zeuge vorgeladen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 113: „DIE MEDIEN MANIPULIEREN EINEN AUCH. WAHRSCHEINLICH HABE ICH MEINE FRÜHERE AUSSAGE SO GEMACHT, WEIL IN DEN MEDIEN SO VIEL BERICHTET WURDE“, SAGT ZEUGIN.

9. Oktober 2019

 

Nach gut einem Jahr ist es wieder ein Thema, das so genannte „Schwiegermuttergeld“. Präziser: Wie die einzelnen Einzahlungen in der Meinl Bank erfolgten. Am Tag 113 gaben dazu drei ehemalige Meinl Bank Angestellte, die in der Hauptkassa tätig waren, Auskunft… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 112: SCHON WIEDER ZEUGENWISSEN VOM HÖRENSAGEN…

8. Oktober 2019

 

Zur Befragung am 112. Verhandlungstag war der ehemalige Porr-Vorstand und nachmalige Generaldirektor der Österreichischen Bundesbahnen, Martin Huber, geladen. Huber gilt als einer der wichtigsten Zeugen, auf den sich die Anklage im Faktum Terminal Tower beruft. Erhärtet dürfte er diese heute nicht gerade haben… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel 


TAG 111: DETAILFRAGEN ZU PROTOKOLLEN AUS DEN JAHREN 2005 und 2006…

3. Oktober 2019

 

Am Tag 111 war wieder der Terminal Tower das Thema. Zeugen wurden nach Unterlagen befragt, nach Details in Protokollen, und wie diese zustande gekommen sind; nach dem Inhalt anderer Dokumente, nach Abrechnungen und wer diese unterschrieb, wer diese gestempelt hat… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 110: VON VERSCHWIMMENDEN GRENZEN ZWISCHEN ORIGINÄREN WAHRNEHMUNGEN UND MEDIENBERICHTEN…

2. Oktober 2019

 

Derzeit stehen Befragungen von Zeugen zum „Terminal Tower“ in Linz im Mittelpunkt. Am Tag 110 kam wieder einmal eines der Grundprobleme dieses Prozesses zum Vorschein: Was ist an Wahrnehmungen von Zeugen originär und was ist aufgrund der intensiven medialen Berichterstattung zu diesen Themen „vom Hirn vermischt worden“... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 109: PETRIKOVICS VERSUS STARZER

1. Oktober 2019

 

Der (letztendlich) siegreiche Anbieter im Rahmen des Verkaufs der Bundeswohnbaugesellschaften („Buwog-Verkauf“) war ein Konsortium, das im Wesentlichen aus der Raiffeisenbank Oberösterreich (RLB OÖ), der Immofinanz und einer Reihe weiterer kleinerer Teilnehmer bestand. Die RLB OÖ war Konsortialführer dieses „Österreich-Konsortiums“, was aus diversen Zeugenaussagen wie auch etwa einem Beitrag im Geschäftsbericht 2004 der Bank klar herauskam. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 108: „ICH HATTE KEINE BEWEISE ODER BELEGE, ABER HABE DAS HALT SO INTERPRETIERT…“

27. September 2019

 

Ab sofort stehen Zeugenaussagen zum Thema Vergabe Terminal Tower auf dem Prozess-Programm… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 107: NEUES OGH-URTEIL RÜCKT TWITTER-EINTRÄGE UND SOMIT DEN ANSCHEIN DER BEFANGENHEIT WIEDER IN DEN MITTELPUNKT.

24. September 2019

 

Sie sorgten schon ganz zu Beginn des so genannten Buwog Prozesses für Aufsehen: Jene Twitter-Einträge, in denen der Ehemann der Richterin, Dr. Manfred Hohenecker (ebenfalls Richter), seine tiefe Abneigung gegen den Erstangeklagten Karl-Heinz Grasser ausgesprochen hatte. Eine diesbezügliche OGH-Entscheidung sorgte nun für die rechtskräftige disziplinarrechtliche Verurteilung von Dr. Hohenecker... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 106: KARL-HEINZ GRASSER MELDET SICH ZU WORT

12. September 2019

 

Er ist seit exakt zehn Jahren die mediale Zielscheibe und steht nun seit mehr als eineinhalb Jahren im laufenden Buwog-Prozess im Mittelpunkt der (medialen) Öffentlichkeit – nicht zuletzt wird das Buwog-Verfahren auch immer wieder als „Grasser-Prozess“ bezeichnet: Karl-Heinz Grasser nahm am 106. Verhandlungstag die Gelegenheit wahr, ausführlich seine Sicht der Dinge darzustellen und sich insbesondere zu den Aussagen der letzten Zeugen zu Jürgen Krieger, Heinz Traumüller, Jan Philip Pfander, Martina Postl, Herr Schillinger, Martin Simhandl, sowie Michael Ramprecht, Martin Ohneberg und Erwin Soravia zu äußern…

Hier lesen Sie das komplette Statement von Karl-Heinz Grasser


TAG 105: STARTSCHUSS FÜR BEWEISVERFAHREN IM FAKTUM TERMINAL TOWER. DAMALIGER CHEFVERHANDLER BETONT: „KORREKTER ABLAUF UND KEINERLEI WEISUNGEN!“

11. September 2019

Die nächste Prozesswoche vom 24. bis 26. Oktober wird ganz im Zeichen des Faktums Terminal Tower (TT) stehen. Einen ersten Vorgeschmack gab es am 105. Verhandlungstag bereits mit der Befragungdesdamaligen Chefverhandlers fürdie räumliche Zusammenführungder Finanzämter in Linz, DI Gerhard Pipal ... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

TAG 104: „HAIDER HAT SICHTBAR BEGONNEN EINZUWIRKEN…“

10. September 2019

 

104 Verhandlungstage gab es bereits im laufenden Buwog-Prozess bis dato, inklusive dem heutigen Tag. Und gezählte fünf Tage davon hatte Heinrich Traumüller, im Rahmen des Verkaufs der Bundeswohnbaugesellschaften als Projektleiter im Finanzministerium tätig, als Zeuge zu bestreiten. Einmal mehr beteuerte Traumüller, dass es keinerlei gesetzwidrige Einflussnahmen seitens des damaligen Ministers gegeben habe… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


NUN FORDERT SOGAR ÖSTERREICHS ANWÄLTE-PRÄSIDENT: „VERFAHREN EINSTELLEN! MAN KANN NICHT EINEN MENSCHEN ZEHN JAHRE LANG QUÄLEN MIT STRAFVERFAHREN UND STRAFRECHTLICHEN ERMITTLUNGEN!“

3. September 2019

 

Der Buwog-Prozess wurde am 12. Dezember 2017 eröffnet und wird nach einer „Sommerpause“ am 10. September fortgesetzt. Die überlange Ermittlungs- und Verhandlungsdauer wird immer mehr zum Thema. Der Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags, Rupert Wolff, sieht die Situation als untragbar, und fordert das Strafverfahren wegen überlanger Verfahrensdauer einzustellen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


„WENN ICH MICH IN EINE SACHE VERBEISSE, GEHT’S MIR WIE EINEM BOXERHUND“

25. Juli 2019

 

Sein angeblich bester Freund Willibald Berner hat ihm geraten, „dringend professionelle therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen“, als er nach der Nichtverlängerung seines Vertrages als Geschäftsführer der Bundesbeschaffungsgesellschaft in einem emotionalen Ausnahmezustand war. Selber sagt er von sich: „Ich bin ein angeschossenes Raubtier, das in diesem Bereich nichts mehr zu verlieren hat.“ Oder: „Wenn ich mich in eine Sache verbeiße, so geht’s mir wie einem Boxerhund.“ Doch mitunter gab es auch massive Drohungen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 103: NACHSPIEL NACH BERNERS KAFFEEHAUSTREFFEN MIT DEM STAATSANWALT

25. Juli 2019

 

Die gestrigen Aussagen des Zeugen Willi Berner, insbesondere jene, dass er sich vorweg mit Staatsanwalt und Gutachter privat auf einen Kaffee getroffen habe, um auszuloten, wie der Staatsanwalt so „tickt“ (salopp ausgedrückt), hatte heute, am Tag 103, an dem ein weiteres Mal Michael Ramprecht als Zeuge geladen war, ein Nachspiel. Die Anwälte von Mag. Grasser brachten entsprechende Anträge ein… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel