TAG 129: IM WESTEN (LIECHTENSTEIN) NICHTS NEUES…

10. Dezember 2019

 

Im Fürstlichen Landesgericht zu Liechtenstein saßen die Zeugen am 129. Verhandlungstag, um ihre Wahrnehmungen zu schildern. Es geht um Konten bei der Liechtensteinischen Landesbank, es geht um Mandarin und die Private Asset Partners, und es geht (wieder) um Norbert Wicki… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


RAIFFEISENBANKER ALS ZEUGE STÜTZT MEISCHBERGERS AUSSAGE ZUM KONTO KARIN

10. Dezember 2019

 

Eine Aussage eines ehemaligen Bankers der Raiffeisenbank Liechtenstein, die fast untergegangen ist, stützt die Begründung Walter Meischbergers, warum das Geld auf dem Konto „Karin“ zwingend sein, Meischbergers Geld, sein muss… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


WALTER MEISCHBERGER: „WARUM DAS GELD AM KONTO KARIN MIT SICHERHEIT MEIN GELD IST“

6. Dezember 2019

 

In einem ausführlichen Statement widmete sich Walter Meischberger den in den letzten Wochen erfolgten Zeugenaussagen, insbesondere was den Themenkomplex Hypo Investmentbank Liechtenstein und Omega betrifft. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 128: WICKI UND SEIN GEGENÜBER BEI RAIFFEISEN LIECHTENSTEIN

5. Dezember 2019

 

Es war in letzter Zeit im Prozess so viel von verändertem Zeitgeist und vor allem völlig neuer Gesetzeslage die Rede. Und von vielen Irrtümern, Fehlern, Schlampigkeiten oder auch alles zusammen. Genau dieser Spannungsbogen hat sich am 128. Prozesstag auch bei der ausführlichen Befragung eines damaligen Bankberaters fortgesetzt... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


IMMER WIEDER „NETTE“ POSTINGS…

5. Dezember 2019

 

Ein Jahrzehnt lang mediale Vorverurteilung, vielfach tendenziöse Berichterstattung und zum Drüberstreuen immer wieder Postings, die eigentlich strafrechtlich relevant sein müssten. Das ist die nette Begleitmusik des laufenden Buwog Prozesses. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


HOCHEGGER: SCHON WIEDER EINE NEUE VERSION…

4. Dezember 2019

 

Am 127. Verhandlungstag war es wieder einmal soweit: Peter Hochegger wurde von der Vorsitzenden Richterin gebeten, in der Mitte Platz zu nehmen, und auf die kürzlich erfolgten Aussagen jenes Bankberaters eine Antwort zu geben, der seine, Hocheggers, Behauptungen zu Beginn des Prozesses ins Reich der Phantasie verwiesen hatte… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 127: KARL-HEINZ GRASSERS STELLUNGNAHME

4. Dezember 2019

 

Am 127. Verhandlungstag hat der Erstangeklagte, Karl-Heinz Grasser, ausführlich zu den Aussagen des so genannten Belastungszeugen Willibald Berner Stellung genommen. Resümee Grassers: „Willibald Berner ist völlig unglaubwürdig und hat in der Hauptverhandlung falsche Zeugenaussagen gemacht. Er ist schlicht ein Lügner!“. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


OLG WIEN URTEIL: DURCH VERFEHLUNGEN DER WKSTA WURDEN GRASSERS VERTEIDIGUNGSRECHTE BESCHRÄNKT!

4. Dezember 2019

 

Wie die Verteidigung von Mag. Karl-Heinz Grasser am 29.01.2019 bereits ausführlich und umfassend dargelegt hat, wurden seitens der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) im gegen Mag. Grasser weiterhin geführten Ermittlungsverfahren zur GZ 12 St 8/11x mehrere Zeugeneinvernahmen durchgeführt und erst zu einem erheblich späteren Zeitpunkt, nämlich nachdem Mag. Grasser zu diesem Ermittlungsverfahren bereits einen Einstellungsantrag gestellt hat, gesammelt zum Ermittlungsakt genommen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 126: VON BERLINS INVESTORENSUCHE UND EINEM LOBBYISTEN ALS ZEUGEN, DER GRASSER NICHT GANZ UNVOREINGENOMMEN GEGENÜBERSTAND.

3. Dezember 2019

 

Mit dem Zeugen Tilo Berlin rückte am 126. Verhandlungstag die Causa Hypo Alpe Adria, zumindest ein Stück weit, in den Mittelpunkt. Im Kern geht es darum, dass im Rahmen der Investorensuche der damaligen Berlin & Co bzw. einer dafür gegründeten Luxemburger Gesellschaft auch ein Genussschein durch die Meinl Bank gezeichnet worden war, der letztendlich als Investment der Ferint AG diente. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 125: DIESMAL BEFRAGUNG PER VIDEOSTREAM IN LIECHTENSTEIN

20. November 2019

 

Ein weiterer Bankbetreuer, der nach dem Ausscheiden der beiden letzten Zeugen aus der Hypo Investmentbank Liechtenstein die Konten Walter Meischbergers betreute, war am 125. Verhandlungstag im Zeugenstand. Er zeigte sich auch heute noch sehr verwundert, dass der Inhalt seiner Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft schon zwei Tage später in den Medien zu lesen war… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 124: MEISCHBERGERS ZEUGEN-REPLIK: „BELASTUNGSZEUGEN HABEN WAHRNEHMUNGEN VOM ‚HÖRENSAGEN‘“

20. November 2019

 

Im zweiten Teil seiner Zeugen-Replik widmete sich Walter Meischberger am 124. Verhandlungstag den, wie er es nannte „medial hochgespielten Zeugen“, die von der Staatsanwaltschaft zu Stützen erkoren wurden. Im Mittelpunkt standen dabei Michael Ramprecht, Willibald Berner und Martin Huber. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 123: VERHANDLUNGSTAG MIT WENIG NEUIGKEITEN

19. November 2019

 

Der Zeuge Christoph Wirnsperger räumte in der Vorwoche unmissverständlich mit der Mär auf, er habe Hochegger die wahre Verteilung der Buwog Provisionen „verraten“: „Es hat diesen ominösen Zettel und diese Aussage nie gegeben!“. Diese Woche ist sein früherer Kollege und jetzige Mitgesellschafter als Zeuge am Wort. Bei ihm geht es vor allem um das Konto „Karin". >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


EINE BILANZ DER VERHANDLUNGSTAGE DER LETZTEN WOCHE: TRAUM UND WIRKLICHKEIT

19. November 2019

 

Es war eine desaströse Woche für die Vertreter der Anklage. Ein ganz entscheidender Zeuge hat in seiner insgesamt dreitägigen Befragung mehrmals klar und unmissverständlich betont, dass die zu Beginn des Prozesses aufgestellte Behauptung von Peter Hochegger nicht aufrechtzuerhalten ist… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 122: HOCHEGGERS „OFFENBARUNGS-GESCHICHTE“ IST IN SICH ZUSAMMENGEBROCHEN

14. November 2019

 

Zeuge in dieser Woche, und das bereits den dritten Tag in Folge, ist Christoph Wirnsperger, in den für den Prozess relevanten Jahren Bankbetreuer von Walter Meischberger. Am 122. Verhandlungstag gab es den letzten Puzzlestein, warum Hocheggers „Zettel-Theorie“ einer Prüfung nicht mehr standhalten kann… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel

 


TAG 121: ZEUGE PRÄZISIERT NOCHMALS: „HOCHEGGERS BEHAUPTUNG IST VÖLLIG AUS DER LUFT GEGRIFFEN!“

13. November 2019

 

Die Vorsitzende Richterin konfrontierte den damaligen Banktreuer mit den exakten Aussagen Peter Hocheggers in den ersten Tagen der Hauptverhandlung im Dezember 2017, Nutznießer der Buwog Provision wären in Wahrheit zu je einem Drittel Walter Meischberger, Ernst Plech und Karl-Heinz Grasser gewesen. „Dass ich ihm diesen Zettel mit diesen Kontenzuordnungen präsentiert haben soll, ist falsch und entspricht nicht der Wahrheit!“, so der Zeuge… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 120: ZEUGE FÜHRT BEHAUPTUNGEN HOCHEGGERS AD ABSURDUM: „ES GAB DIESEN ZETTEL VON DER KONTENAUFTEILUNG NICHT!“

12. November 2019

 

Der Buwog Prozess begann mit einem Knalleffekt: Peter Hochegger behauptete am 20. Dezember 2017, ein Bankberater hätte ihm 2005 „verraten“, dass Gelder aus der Buwog-Provision auf Walter Meischberger, Ernst Plech und Karl-Heinz Grasser aufgeteilt worden seien. Nun, am 120. Verhandlungstag, hatte endlich ebendieser frühere Bankberater die Möglichkeit, Licht ins Dunkel zu bringen. Und der führte heute Hocheggers Aussagen ad absurdum… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


WALTER MEISCHBERGER: „SO GENANNTE BELASTUNGSZEUGEN HABEN IHRE WAHRNEHMUNGEN VOM HÖRENSAGEN…“

11. November 2019

 

„Für mich hat sich dadurch im Laufe der Zeugenbefragung durch das Gericht einiges an neuen Erkenntnissen ergeben. Erkenntnisse, die ich damals, als ich 2003/2004 meine Beratungsaufgaben zu erfüllen hatte, nicht hatte. Erkenntnisse, die aber besonders heute wertvoll sind, um den unhaltbaren, und bis zum heutigen Prozesstag vollkommen unbewiesenen Vorwürfen der Staatsanwaltschaft zu entgegnen“, leitete Walter Meischberger sein Statement zu den bisherigen Zeugenaussagen im Rahmen des Buwog Prozesses ein. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 119: „STRIKTE TRENNUNG ZWISCHEN ÖSTERREICH-GESCHÄFT UND LIECHTENSTEIN-TOCHTER“

31. Oktober 2019

 

Am 119. Verhandlungstag war wieder ein Banker im Zeugenstand, diesmal ein Vertreter der Hypo Vorarlberg/Filiale Wien. Lothar M. war u.a. auch Bankbetreuer in Wien von Walter Meischberger und Ernst Plech… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 118: „MACHT AUS HEUTIGER SICHT KEINEN SINN, WAR ABER DAMALS GANG UND GÄBE“

30. Oktober 2019

 

Im Rahmen der Beweisführung und der damit verbundenen Zeugenaussagen bewegt sich der Prozess wieder zurück zum Ausgangspunkt und zu den Zahlungsflüssen. Am 118. Verhandlungstag war dazu in Ergänzung zu den Aussagen des Vortages u.a. ein weiterer Mitarbeiter der Omega geladen… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


TAG 117: „HATTE NIE GRUND ZU ZWEIFELN, DASS DAS GELD MEISCHBERGER GEHÖRT!“

29. Oktober 2019

 

„Auf der Suche nach dem Geld“, wie es so schön in der Anklage formuliert wurde, unternahm das Gericht heute, am 117. Verhandlungstag, eine Reise (per Bildschirm) nach Feldkirch. Am dortigen Landesgericht stand die ehemalige Geschäftsführerin der Omega Rede und Antwort… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 116: „WER KANN AUS EIGENER WAHRNEHMUNG ÜBER DIE SKIZZE BERICHTEN?“ „DE FACTO NIEMAND“, SO DER ZEUGE WILLIBALD BERNER.

24. Oktober 2019

 

Auf einem Stück Papier habe Peter Hochegger im Jahr 2000 bei einem Frühstück Namen bzw. Personen aufgezeichnet, die aufgrund der neuen Regierungskonstellation bei entsprechenden Transaktionen „mitschneiden“ könnten. Willibald Berner will das vernommen haben, aber Hochegger bestreitet das ganz entschieden… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


KARL-HEINZ GRASSER: „DIE STAATSANWALTSCHAFT SCHREIBT OFFENSICHTLICH BEWUSST UND VORSÄTZLICH EVIDENT GROB FALSCHES IN DIE ANKLAGESCHRIFT!“

23. Oktober 2019

 

Am 115. Verhandlungstag nutzt Karl-Heinz Grasser auch die Möglichkeit, seine Einschätzung zu den Ergebnissen des Beweisverfahrens beim Faktum „Terminal Tower Linz“ darzulegen. Lesen Sie das komplette Statement… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 115: WENIG NEUES, ABER EIN NEUER ZEUGENTERMIN FÜR JULIUS MEINL

23. Oktober 2019

 

Im Zuge der so genannten Beweisführung waren am 115. Verhandlungstag erneut Zeugen aus der Meinl Bank (heute: Anglo Austrian AAB Bank) und ein Bankprüfer geladen. Fazit: Kaum Wahrnehmungen. Der einstige Chef und Gesellschafter Julius Meinl, wird nun per Video-Konferenz im Dezember befragt werden… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


960 MILLIONEN EURO ALS „MAXIMALER KAUFPREIS“ SCHON VIEL LÄNGER BEKANNT, ALS BISHER ANGENOMMEN …

23. Oktober 2019

 

Einer der zentralen Punkte dieses Buwog-Prozesses ist die Frage, ob und wie diese „berühmte“ 960 Millionen Euro Information weitergegeben wurde. Nun wurde bekannt, dass diese Information schon deutlich früher zur Verfügung stand, als bisher angenommen… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


TAG 114: EHEMALIGER CA IMMO VORSTAND ALS ZEUGE

10. Oktober 2019

 

Bruno Ettenauer war zum Zeitpunkt der Vorbereitung und Berechnung der CA Immo Offerte anlässlich des Verkaufs der Bundeswohnbaugesellschaften Aufsichtsrat der CA Immo (später auch deren Vorstand) sowie Bereichsvorstand Immobilien der Bank Austria. Am 114. Verhandlungstag war er als Zeuge vorgeladen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 113: „DIE MEDIEN MANIPULIEREN EINEN AUCH. WAHRSCHEINLICH HABE ICH MEINE FRÜHERE AUSSAGE SO GEMACHT, WEIL IN DEN MEDIEN SO VIEL BERICHTET WURDE“, SAGT ZEUGIN.

9. Oktober 2019

 

Nach gut einem Jahr ist es wieder ein Thema, das so genannte „Schwiegermuttergeld“. Präziser: Wie die einzelnen Einzahlungen in der Meinl Bank erfolgten. Am Tag 113 gaben dazu drei ehemalige Meinl Bank Angestellte, die in der Hauptkassa tätig waren, Auskunft… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 112: SCHON WIEDER ZEUGENWISSEN VOM HÖRENSAGEN…

8. Oktober 2019

 

Zur Befragung am 112. Verhandlungstag war der ehemalige Porr-Vorstand und nachmalige Generaldirektor der Österreichischen Bundesbahnen, Martin Huber, geladen. Huber gilt als einer der wichtigsten Zeugen, auf den sich die Anklage im Faktum Terminal Tower beruft. Erhärtet dürfte er diese heute nicht gerade haben… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel 


TAG 111: DETAILFRAGEN ZU PROTOKOLLEN AUS DEN JAHREN 2005 und 2006…

3. Oktober 2019

 

Am Tag 111 war wieder der Terminal Tower das Thema. Zeugen wurden nach Unterlagen befragt, nach Details in Protokollen, und wie diese zustande gekommen sind; nach dem Inhalt anderer Dokumente, nach Abrechnungen und wer diese unterschrieb, wer diese gestempelt hat… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 110: VON VERSCHWIMMENDEN GRENZEN ZWISCHEN ORIGINÄREN WAHRNEHMUNGEN UND MEDIENBERICHTEN…

2. Oktober 2019

 

Derzeit stehen Befragungen von Zeugen zum „Terminal Tower“ in Linz im Mittelpunkt. Am Tag 110 kam wieder einmal eines der Grundprobleme dieses Prozesses zum Vorschein: Was ist an Wahrnehmungen von Zeugen originär und was ist aufgrund der intensiven medialen Berichterstattung zu diesen Themen „vom Hirn vermischt worden“... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 109: PETRIKOVICS VERSUS STARZER

1. Oktober 2019

 

Der (letztendlich) siegreiche Anbieter im Rahmen des Verkaufs der Bundeswohnbaugesellschaften („Buwog-Verkauf“) war ein Konsortium, das im Wesentlichen aus der Raiffeisenbank Oberösterreich (RLB OÖ), der Immofinanz und einer Reihe weiterer kleinerer Teilnehmer bestand. Die RLB OÖ war Konsortialführer dieses „Österreich-Konsortiums“, was aus diversen Zeugenaussagen wie auch etwa einem Beitrag im Geschäftsbericht 2004 der Bank klar herauskam. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 108: „ICH HATTE KEINE BEWEISE ODER BELEGE, ABER HABE DAS HALT SO INTERPRETIERT…“

27. September 2019

 

Ab sofort stehen Zeugenaussagen zum Thema Vergabe Terminal Tower auf dem Prozess-Programm… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 107: NEUES OGH-URTEIL RÜCKT TWITTER-EINTRÄGE UND SOMIT DEN ANSCHEIN DER BEFANGENHEIT WIEDER IN DEN MITTELPUNKT.

24. September 2019

 

Sie sorgten schon ganz zu Beginn des so genannten Buwog Prozesses für Aufsehen: Jene Twitter-Einträge, in denen der Ehemann der Richterin, Dr. Manfred Hohenecker (ebenfalls Richter), seine tiefe Abneigung gegen den Erstangeklagten Karl-Heinz Grasser ausgesprochen hatte. Eine diesbezügliche OGH-Entscheidung sorgte nun für die rechtskräftige disziplinarrechtliche Verurteilung von Dr. Hohenecker... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 106: KARL-HEINZ GRASSER MELDET SICH ZU WORT

12. September 2019

 

Er ist seit exakt zehn Jahren die mediale Zielscheibe und steht nun seit mehr als eineinhalb Jahren im laufenden Buwog-Prozess im Mittelpunkt der (medialen) Öffentlichkeit – nicht zuletzt wird das Buwog-Verfahren auch immer wieder als „Grasser-Prozess“ bezeichnet: Karl-Heinz Grasser nahm am 106. Verhandlungstag die Gelegenheit wahr, ausführlich seine Sicht der Dinge darzustellen und sich insbesondere zu den Aussagen der letzten Zeugen zu Jürgen Krieger, Heinz Traumüller, Jan Philip Pfander, Martina Postl, Herr Schillinger, Martin Simhandl, sowie Michael Ramprecht, Martin Ohneberg und Erwin Soravia zu äußern…

Hier lesen Sie das komplette Statement von Karl-Heinz Grasser


TAG 105: STARTSCHUSS FÜR BEWEISVERFAHREN IM FAKTUM TERMINAL TOWER. DAMALIGER CHEFVERHANDLER BETONT: „KORREKTER ABLAUF UND KEINERLEI WEISUNGEN!“

11. September 2019

Die nächste Prozesswoche vom 24. bis 26. Oktober wird ganz im Zeichen des Faktums Terminal Tower (TT) stehen. Einen ersten Vorgeschmack gab es am 105. Verhandlungstag bereits mit der Befragungdesdamaligen Chefverhandlers fürdie räumliche Zusammenführungder Finanzämter in Linz, DI Gerhard Pipal ... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

TAG 104: „HAIDER HAT SICHTBAR BEGONNEN EINZUWIRKEN…“

10. September 2019

 

104 Verhandlungstage gab es bereits im laufenden Buwog-Prozess bis dato, inklusive dem heutigen Tag. Und gezählte fünf Tage davon hatte Heinrich Traumüller, im Rahmen des Verkaufs der Bundeswohnbaugesellschaften als Projektleiter im Finanzministerium tätig, als Zeuge zu bestreiten. Einmal mehr beteuerte Traumüller, dass es keinerlei gesetzwidrige Einflussnahmen seitens des damaligen Ministers gegeben habe… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


NUN FORDERT SOGAR ÖSTERREICHS ANWÄLTE-PRÄSIDENT: „VERFAHREN EINSTELLEN! MAN KANN NICHT EINEN MENSCHEN ZEHN JAHRE LANG QUÄLEN MIT STRAFVERFAHREN UND STRAFRECHTLICHEN ERMITTLUNGEN!“

3. September 2019

 

Der Buwog-Prozess wurde am 12. Dezember 2017 eröffnet und wird nach einer „Sommerpause“ am 10. September fortgesetzt. Die überlange Ermittlungs- und Verhandlungsdauer wird immer mehr zum Thema. Der Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags, Rupert Wolff, sieht die Situation als untragbar, und fordert das Strafverfahren wegen überlanger Verfahrensdauer einzustellen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


„WENN ICH MICH IN EINE SACHE VERBEISSE, GEHT’S MIR WIE EINEM BOXERHUND“

25. Juli 2019

 

Sein angeblich bester Freund Willibald Berner hat ihm geraten, „dringend professionelle therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen“, als er nach der Nichtverlängerung seines Vertrages als Geschäftsführer der Bundesbeschaffungsgesellschaft in einem emotionalen Ausnahmezustand war. Selber sagt er von sich: „Ich bin ein angeschossenes Raubtier, das in diesem Bereich nichts mehr zu verlieren hat.“ Oder: „Wenn ich mich in eine Sache verbeiße, so geht’s mir wie einem Boxerhund.“ Doch mitunter gab es auch massive Drohungen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 103: NACHSPIEL NACH BERNERS KAFFEEHAUSTREFFEN MIT DEM STAATSANWALT

25. Juli 2019

 

Die gestrigen Aussagen des Zeugen Willi Berner, insbesondere jene, dass er sich vorweg mit Staatsanwalt und Gutachter privat auf einen Kaffee getroffen habe, um auszuloten, wie der Staatsanwalt so „tickt“ (salopp ausgedrückt), hatte heute, am Tag 103, an dem ein weiteres Mal Michael Ramprecht als Zeuge geladen war, ein Nachspiel. Die Anwälte von Mag. Grasser brachten entsprechende Anträge ein… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 102: BERNER SAGT: „HOCHEGGER LÜGT!“. HOCHEGGER SAGT: „BERNER LÜGT!“

24. Juli 2019

 

Für die Anklage ist er der Fels in der Brandung, der so genannte „Tatplan“. Eine ursprünglich angeblich auf eine Serviette gekritzelte Ansammlung von Namen und Kästchen. Zeuge Willi Berner blieb am 102. Prozesstag bei seiner Theorie, während der mutmaßliche Urheber Peter Hochegger und alle anderen genannten Personen das vehement bestreiten... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


VERHANDLUNG AM 17. JULI ABGESAGT: „DAUERGAST“ HEINRICH TRAUMÜLLER MUSS WARTEN.

17. Juli 2019

 

Selbst ihm nicht so gut Gesinnte haben ihn vor Gericht als „aufrechten Beamten alten Zuschnitts“ bezeichnet, der „mit einem hervorragenden Gedächtnis ausgestattet und sehr detailorientiert agiert; verlässlich, korrekt…“ Die Rede ist von Heinrich Traumüller, der am 17. Juli  erneut als Zeuge geladen war, bereits zum fünften Mal. Doch der heutige Verhandlungstag musste wegen Erkrankung der Ersatz-Richterin abgesagt werden… >>> Lesen Sie den gesamten Artikel


TAG 101: „KEINE WAHRNEHMUNGEN ZU UNSACHLICHEN INTERVENTIONEN IN SACHEN TERMINAL TOWER.“

16. Juli 2019 

 

101. Verhandlungstag in Sachen Buwog und andere Themen. Zur Erinnerung, weil hundert Tage im ersten Moment gar nicht nach so viel klingen: Der Prozess startete am 12. Dezember 2017 (!), läuft also seit 580 Tagen -  und wird vermutlich (wenn die so genannten Profis Recht behalten) weit ins Jahr 2020 hinein andauern… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 100: AUCH FMA-CHEF ATTESTIERT KORREKTEN ABLAUF DES VERGABEPROZESSES

13. Juni 2019

 

Am hundertsten Hauptverhandlungstag im laufenden Buwog-Prozess wurden nehrere Zeugen befragt, prominentester war wohl der heutige Vorstand der Finanzmarktaufsicht, Mag. Klaus Kumpfmüller. Er war zur Zeit des Vergabeprozesses leitender Mitarbeiter in der Hypo Oberösterreich, einem kleineren Konsortiumsmitglied... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


EX-VERSICHERUNGSVORSTAND: „MEINER WAHRNEHMUNG NACH IST ALLES KORREKT ABGELAUFEN!“

12. Juni 2019


Eine Einmischung des damaligen Finanzministers Karl-Heinz Grasser ins Bieterverfahren beim Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften habe er nicht gesehen, seiner Wahrnehmung nach sei es korrekt abgelaufen, betonte heute ein hochrangiger ehemaligen Manager der Wiener Städtischen Versicherung… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 99: SCHWER BELASTENDE AUSSAGE DER ZEUGIN IM JAHR 2009 ENTPUPPTE SICH HEUTE ALS WISSEN AUS ZEITUNGSBERICHTEN!

12. Juni 2019

 

„Ich bin davon ausgegangen, dass Hochegger mit jemandem vom Finanzministerium teilen musste…“ Eine Aussage der früheren Immofinanz-Managerin Dr. Martina Postl im Oktober 2009, die für die Ermittler sozusagen Goldes wert war. Heute als Zeugin in der Hauptverhandlung sagte Postl: „Diese Aussage beruhte ausschließlich auf Zeitungswissen, hatte ich damals in einer Zeitung gelesen!“… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


TAG 98: „ICH KONNTE MICH ALS ONE-WOMAN-SHOW NICHT UM BANKTHEMEN KÜMMERN…“

11. Juni 2019

 

Am 98. Verhandlungstag stand mit Dr. Martina Postl jene Zeugin im Mittelpunkt, die damals bei der  Immofinanz für den Ankaufsprozess der Bundeswohnbaugesellschaften zuständig und in die Kaufpreisberechnungen eingebunden war, – und deren Namen schon ohne ihre Anwesenheit x-fach fiel… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 97: RLB OÖ BETEILIGUNGSEXPERTE BESTÄTIGT EINMAL MEHR KORREKTEN ABLAUF

5. Juni 2019

 

Der Buwog-Prozess nähert sich mit Riesenschritten dem hundertsten Verhandlungstag und noch ist bei weitem kein Ende abzusehen. Am Tag 97 war Mag. Johann Schillinger geladen, Beteiligungsexperte der RLB Oberösterreich, und damals maßgeblicher Akteur im Rahmen des Verkaufsprozesses der Bundeswohnbaugesellschaften auf Seiten des Bieters „Österreich-Konsortium“… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


WAS WURDE EIGENTLICH AUS DER BESPRECHUNG ZWISCHEN WKSTA UND DEM HOCHEGGER-ANWALT?

4. Juni 2019

 

In der aktuellen Profil-Ausgabe wird umfassend von einer Auseinandersetzung zwischen Generalsekretär Christian Pilnacek und der Leiterin der WKStA, Ilse-Maria Vrabl-Sanda, berichtet. Unter anderem habe Vrabl-Sanda  ein Wortprotokoll einer (heimlich aufgezeichneten) Sitzung vorgelegt“. Ein für den laufenden Buwog-Prozess extrem wichtiges Protokoll der WKStA ist dagegen weiterhin unter Verschluss oder erst gar nicht erstellt worden… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


LANDESGERICHT WIEN HAT WEITERES FAKTUM DER „BUWOG-ANKLAGE“ EINGESTELLT.

29. Mai 2019

 

Von einschlägigen Berichterstattern ist die Anklage nach Veröffentlichung über den grünen Klee als „hochprofessionell und schlüssig“ gelobt worden. Nun hat das Landesgericht aber ein weiteres Faktum eingestellt und die Stellungnahme der Staatsanwälte verworfen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


AUS GEGEBENEM ANLASS: WARUM ANTWORTET DIE WKSTA NICHT?

20. Mai 2019 

 

Weil in den Medien gerade mit entsprechenden Schlagzeilen von der (ziemlich ruppigen) „Auseinandersetzung“ zwischen der WKStA, also der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft,  und dem Generalsekretär des Justizministeriums die Rede ist… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


CAUSA „TODESLISTE“: NUN AUCH ORF JOURNALISTIN ANGEZEIGT

17. Mai 2019

 

„Buwog-Kronzeuge“ Michael Ramprecht berichtete vor Gericht u.a. von belgischen Auftragstätern und einer „Todesliste“ in Verbindung mit Walter Meischberger. Nach der Anzeige des Ramprecht wegen dieser falschen Zeugenaussage folgte nun eine weitere Anzeige gegen die ORF Journalistin Sonja Sagmeister-Brandner, die laut Aussagen Ramprecht (unter Wahrheitspflicht) die Quelle für diese Information ist… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 96: TRAUMÜLLERS PENIBLE NOTIZEN UND EIN GEDANKENSPIEL…

16. Mai 2019

 

Ein weiteres Mal wurde Heinrich Traumüller, der erst am Vortrag vom Chef des Lehman-Teams als „verlässlicher, korrekter und rasch agierender Mann mit viel Enthusiasmus“ charakterisiert wurde, zu den exakten Abläufen und handelnden Personen in den entscheidenden Tagen des Verkaufsprozesses gefragt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 95: ZEUGE DR. PFANDER VON LEHMAN: „MINISTER HAT NICHT DIE RICHTUNG VORGEGEBEN,  IST DER ALLGEMEINEN EINSCHÄTZUNG GEFOLGT!“

15. Mai 2019

 

Per Videokonferenz wurde am Tag 95 Dr. Jan-Philipp Pfander, damals Projektleiter des Lehman Teams, zugeschaltet. Soweit Pfander aufgrund akustischer Probleme verständlich war, hat er die Aussagen seiner früheren Kollegen im Grunde nach bestätigt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


STAATSANWALT GIBT NACH EINEINHALB JAHREN PROZESSDAUER ZU: „UNSER VORHALT IST FALSCH!“

14. Mai 2019

 

Nachdem die Verteidigung von Karl-Heinz Grasser schon ganz am Beginn des Prozesses darauf hingewiesen hatte, dass ein Kernvorwurf der Ankläger offensichtlich falsch sei, weil man eine handschriftliche Eintragung eines der wesentlichsten Zeugen nicht richtig zugeordnet hatte, war es am Tag 93 soweit: Oberstaatsanwalt Mag. Marchart gab im Rahmen der Verhandlung tatsächlich zu, dass dieser Vorhalt der Staatsanwälte falsch ist… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


RAMPRECHTS BRUDER: „MANCHMAL WEINT ER, MANCHMAL SCHREIT ER…“

14. Mai 2019

 

Bisher hatte Michael Ramprecht immer behauptet, er sei selbst zu diesem ominösen Tennismatch mit dem Kommerzialrat Plech gefahren, und habe die Adresse ins Navi seines Autos getippt. Nun besteht sein Bruder Christian Primig darauf, dass er Ramprecht zum Match gebracht hätte. Und Ramprechts Frau kennt alle Behauptungen ihres Mannes ausschließlich vom Hörensagen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 94: „RAMPRECHT HAT UNS BELASTET, BEDROHT UND VERSUCHT ZU ERPRESSEN“

14. Mai 2019

 

Die großen Stücke, welche die vereinigten Grasser-Jäger in die Aussagen des „Kronzeugen“ der Anklage, DI Michael Ramprecht, gesetzt hatten, dürften nach dessen vorwöchigem Auftritt aufgrund zahlreicher Widersprüche eher klein geworden sein. Aber nach den Aussagen am Tag 94 dürfte sich das nochmals minimiert haben… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


93 VERHANDLUNGSTAGE HEISST IN WIRKLICHKEIT EINEINHALB  JAHRE PROZESSDAUER – BIS JETZT

13. Mai 2019

 

In den Medienberichten und auch hier auf dieser Website wird von den „Netto-Verhandlungstagen“ berichtet. Das sind mit Stand 13. Mai 2019 exakt 93. Aber: Begonnen hat der Prozess am 12. Dezember 2017, also vor ziemlich genau eineinhalb Jahren – oder mehr als 500 Tagen… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


LEHMAN-EXPERTE PRÄZISIERT: „SAUBERER UND TRANSPARENTER HÄTTE MAN VERKAUFSPROZESS NICHT AUFSETZEN KÖNNEN!“

13. Mai 2019

 

Am 9. Mai stellte sich der frühere Lehman-Berater Jürgen Krieger ein weiteres Mal den Fragen im laufenden Buwog-Prozess. Er betonte unmissverständlich, dass er keinerlei Beeinflussung durch den Finanzminister sah und dass der Verkaufsprozess schlüssig und den Empfehlungen Lehmans folgend abgelaufen sei. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


UND WAS SAGEN DIE STANDARD.AT POSTER?

10. Mai 2019

 

Es ist üblicherweise eine so genannte „Einserbank“ gegen die Angeklagten im Buwog-Prozess. Die Community auf standard.at setzte zig Tausende Postings seit Start des Prozesses im Dezember 2017 ab. Der Tag 93 mit der Befragung des „Kronzeugen“ Michael Ramprecht dürfte nicht ganz so nach deren Geschmack verlaufen sein… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


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